Sprödentalkirmes lockte wieder
Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende von BELLINI Krefeld zuletzt auf der Sprödentalkirmes waren: Umso schöner war die Vorfreude der zwei Ausflugsgruppen am 7. und 8. Mai 2026, eines der größten Volksfeste am Niederrhein zu besuchen.
Petrus meinte es gut mit dem Kirmeswetter, und die Kirmes lockte wieder: In zwei Gruppen zogen Seniorinnen und Senioren über den Kirmesweg. Ihre Begleitpersonen waren Dieter Chaineux und Tanja Reintjes vom Betreuungsdienst, unterstützt von Praktikantin Laura Palm und Praktikant Niklas Rohr. Dazu gesellt hatten sich Servicekraft Tanja Heinen und Ehrenamtler Uwe Schweistries.
Donnerstag war Familientag: Darum tummelten sich vor allem Familien mit Kindern auf dem großen Platz. Viele von ihnen hatten die vergünstigten Angebote genutzt, sodass auch bei den vielen Fahrgeschäften schon frühnachmittags reger Andrang herrschte.
Besonders angetan war die Ausflugsgruppe von rasanten Karussells, auf denen die „Jungen“ kreischend vor Begeisterung oder vielleicht Schreck mitgefahren waren. Nach der Fahrt hatten sie alle Mitgefahrenen intensiv danach begutachtet, ob es neben dem Fahrgenuss auch Nebenwirkungen gab. Allerdings hatten sie zum Glück nur schwankende Schritte beobachtet.
Am Freitag ging es beschaulicher zu: Anfangs war es etwas ruhiger auf der Kirmes und es galten wieder die „normalen“ Fahrpreise. Aber auch hier hatten die Bewohnerinnen und Bewohner die Lautäußerungen der mitfahrenden Kirmesgäste genaustens beobachtet.
Halbzeit mit Leckereien bei alten Bekannten: Traditionell besuchten beide Gruppen den Stand der Wurst- und Fischbraterei Stolzenberg. Dort hieß es von ihnen: „Vielen Dank dem Ehepaar Koch, das unsere beiden Gruppen an der langen Schlange von Hungrigen vorließ und mit Backfisch, Kibbeling und Currywurst zügig versorgte.“
Das Wahrzeichen der Kirmes bringt einen immer wieder zum Staunen: Auf dem weiteren Weg über das Festgelände staunten die Ausflugsgruppen über die schwindelerregende Höhe des Riesenrads. Außerdem hatten sie den Schreckrufen aus der Geisterbahn zugehört und an den Wurfbuden die Gewinne bestaunt. Wieder gut gelaunt hatten sie einen kurzen Stopp bei den gebrannten Mandeln eingelegt, wo einige sich für den Abend etwas zu knabbern besorgten, bevor es auf die Rückfahrt ging.